WAS IST ...?

E-Books

E-Books (vom engl. electronic book = elektronisches Buch) sind digitale Bücher. Ein E-Book-Lesegerät versucht im weitesten Sinne, das herkömmliche Buch mit seinen typischen Eigenschaften in digitaler Form abzulösen. Es bietet dem Benutzer die Möglichkeit zur Aufbewahrung von Bildern, Musik und kann Tausende von Büchern bequem und geordnet lagern. Das bedeutet Sie müssen keine schweren Bücher mehr mit sicher herumtragen und haben daheim keine überladenen Regale mehr. Alles ist sofort griffbereit in einem kleinen Gerät für die Tasche.

Ein E-Book bietet gegenüber dem herkömmlichen Buch erhebliche Vorteile:
- Alle gespeicherten Bücher können sortiert werden und sind jederzeit griffbereit.
- E-Books verfügen über eine Suchfunktion mit der man alle seine Bücher in Sekundenschnelle durchsuchen kann.
- Mit integrierten Wörterbüchern können unbekannte Wörter sofort nachgeschlagen und übersetzt werden.
- Die Schriftgröße ist je nach Bedarf individuell einstellbar.
- Mit einer riesengroßen Büchersammlung in einem handlichen Gerät schont man die Umwelt und spart Geld.

Umweltbewusstes Lesen schont die Umwelt, spart Geld und Platz! Viele E-Bücher stehen im Internet zum kostenfreien Herunterladen zur Verfügung und das Angebot wird immer größer.

Der weltgrößte Buchhändler Amazon hat in den Vereinigten Staaten von Amerika jüngst eine Eigenentwicklung mit Namen Kindle2 vorgestellt. Wir bleiben gespannt, ob und wann Kindle2 in Europa verfügbar sein wird.

WAS IST ...?

Google AdWords

Um die Auffindbarkeit bei Google zu steigern, lohnt sich nicht nur eine professionelle Suchmaschinen-Optimierung, um im Google-Ranking nach vorne zu kommen. Auch das Schalten von Anzeigen, sogenannten “Google AdWords”, bei Google und im Google-Werbenetzwerk machen “Suchende” auf den entsprechenden Internetauftritt aufmerksam.

Die gekauften Google-Anzeigen erscheinen auf einer gelben Fläche über den normalen Suchergebnissen oder am rechten Rand und ziehen somit durch ihre prominente Platzierung die Blicke auf sich.

Das Tolle an Google AdWords ist, dass bei Schaltung einer Anzeige gut definiert werden kann, wem diese angezeigt werden soll – nämlich über die Bestimmung einer bestimmten Region und über die Definition von Suchbegriffen, die zum Aufruf der Anzeige führen sollen.

Darüberhinaus erlaubt auch ein knappes Budget die Schaltung von AdWords. Sie können Ihre monatlichen Ausgaben hierfür vorher genau festlegen und zahlen ohnehin nur dann, wenn jemand Ihre Anzeige auch anklickt, das Einblenden der Anzeige an sich kostet Sie nichts.

Übrigens befinden wir uns derzeit in der Ausbildung zum “Google Adwords Professional”, um zukünftig noch komplexere AdWords-Kampagnen für unsere Kunden planen und durchführen zu können.

Wenn das Thema AdWords Sie neugierig gemacht hat und Sie mehr erfahren möchten, beraten wir Sie gerne – setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

WAS IST ...?

…eine Multi-Ink-Farbe

Multi-Ink-FarbeAls “Multi-Ink-Farben” bezeichnet man Farben, die aus einer Sonderfarbe (Pantone, HKS) und mindestens einer weiteren Farbe (Sonderfarbe oder Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) zusammengesetzt sind.

Die auf diese Weise zusammengesetzten Farben werden im Offset-Druckverfahren passgenau übereinander gedruckt, so dass für den Betrachter auf dem Papier ein neuer Farbton entsteht.

Das Multi-Ink-Verfahren kann aus verschiedenen Gründen eingesetzt werden:
Es ermöglicht beispielsweise eine “Unterfütterung” von Farben, um diese stärker leuchten zu lassen – so kann man im Druck einen Orangeton durch Unterdrucken mit Gelb strahlender erscheinen lassen. Aber auch das Mischen von Metallic-Tönen mit Schwarz oder anderen Farben ist ein häufiges Anwendungsgebiet.

Einsatz fand das Verfahren bei uns in der Vergangenheit im Wappen unseres Kunden Graf von und zu Bodman.
Die Flächen des Wappens haben einen Pantone-Goldton. Um die Linien des Wappens sichtbar zu machen, wurde im Multi-Ink-Verfahren eine dunklere Version des gewählten Goldtons gemischt, indem Gold und Schwarz in einem bestimmten Verhältnis übereinander gedruckt wurden. Der Schriftzug “Graf von und zu Bodman” wurde ebenfalls in der Multi-Ink-Farbe gedruckt, um mehr Kontrast zu bekommen und besonders gut lesbar zu sein.

Durch den Einsatz von Multi-Ink musste keine weitere Farbe (beispielsweise ein anderer Pantone-Ton) für die dunkleren Teile verwendet werden – dies spart zum einen Kosten, zum anderen kann man so “Ton in Ton” arbeiten und Helligkeiten über die Beimischung von Schwarz regeln.

WAS IST ...?

…eine Bindung

Unter einer “Bindung” versteht man das Verbinden von einzelnen Papierseiten oder gefalzten Papierbögen zu einem Heft oder Buchblock. Dazu gibt es verschiedene Techniken, die wir Ihnen kurz vorstellen möchten:

Ringbindung / Wire-O-Bindung:

Die Ringbindung verbindet die einzelnen Seiten durch eine Spirale aus Draht oder Kunststoff am Buchrücken. Der Buchblock ist meist durch mitgehefteten Karton oder Kunststoff geschützt. Der Vorteil der Ringbindung liegt in der Möglichkeit, Blätter um 360 Grad zu umschlagen.

Klammerheftung:

Bei dieser Bindung werden die Bögen mit Drahtklammern im Bund verbunden. Die Klammerheftung ist eine der gängigsten Möglichkeiten zum Verbinden mehrerer Seiten zu Heften und Broschüren und auch für eine geringe Anzahl an Seiten gut geeignet.

Ringösenbindung:

Bei der Ringösenbindung werden die Bögen wie bei der Klammerheftung durch Drahtklammern zusammengeheftet. Jedoch werden am Rücken Ösen gebildet, so dass sich die geheftete Broschüre gut in einem Ordner abheften lässt.

Klebebindung:

Bei der Klebebindung werden die Einzelblätter oder Falzbögen mit Hilfe eines Spezialklebers verklebt. Die Klebebindung ermöglicht sehr hohe Maschinengeschwindigkeiten und eine automatische Buchproduktion durch nahtlosen Übergang der Produktionsschritte. Somit ist diese Art der Bindung sehr preiswert, große Auflagen lassen sich schnell herstellen.

Fadenheftung:

Die Bögen werden durch den Bund mit einem Faden in Einfach- oder Doppelstich zusammengehalten. Fadenheftung ist das haltbarste aller Bindeverfahren für Bücher und Broschüren. Fadengeheftete Bücher lassen sich flach aufschlagen und haben eine hohe Wertigkeit.

WAS IST ...?

…Ajax?

Im Zusammenhang mit dem Schlagwort “Web 2.0″ wird seit Jahren immer wieder die Technologie “Ajax” genannt – doch worum handelt es sich hierbei überhaupt?

Ajax ist die Abkürzung für “Asynchronous JavaScript and XML” und bezeichnet die asynchrone Datenübertragung zwischen einem Server und einem Browser.

Vorteil dieser Technologie ist, dass bei einer Anfrage einzelne Bereiche einer Internetseite nachgeladen oder aktualisiert werden können, ohne jedoch die kompletten Seiteninhalte neu laden zu müssen (Beispiel: Bei Absenden eines Kontaktformulares muss nicht die ganze Seite neu geladen werden, lediglich der Teil mit dem Formular).

Daraus folgt nicht nur eine schnellere Bearbeitung der Benutzereingaben im Browser, sondern auch eine geringere Rechenbelastung des Servers.

Natürlich möchten wir die Einschränkungen bzw. Nachteile durch Ajax nicht außer Acht lassen. So müssen spezielle Vorkehrungen bei der Suchmaschinenoptimierung getroffen werden, da Suchmaschinen die per Ajax nachgeladenen Teile einer Seite nicht indizieren. Außerdem sollte man dem Benutzer durch visuelle Feedbacks darauf aufmerksam machen, falls eine Hintergrundaktivität (z.B. Lade-Vorgang) stattfindet. Ohne diese eindeutige Rückmeldung wäre dies für den Benutzer nur schwer ersichtich.

WAS IST ...?

…ein PageRank?

PageRank IllustrationWie wichtig heutzutage die einfache Auffindbarkeit eines Unternehmens im Internet und eine gute Position in den Suchtrefferlisten der Suchmaschinen ist, ist mittlerweile bekannt.
Wie diese Positionierungen zustande kommen und wir man sie verbessern kann, wissen meist nur Profis.

Der “PageRank” spielt bei diesen Themen eine wichtige Rolle, er ist eine Art “Bewertungsnote” eines Internetauftrittes durch Google, der wohl wichtigsten Suchmaschine.
Der PageRank hat Einfluss auf die Position einer Seite in den Suchtrefferlisten – je höher ein PageRank, desto besser.

Wie aber wird diese Note gebildet?
Der exakte Algorhythmus zur Bildung des PageRank ist natürlich ein von Google streng gehütetes Geheimnis, auch wird der Algorhythmus permanent weiterentwickelt.
Gebildet wird der PageRank durch die Bewertung einzelner Seiten aufgrund Ihrer Verlinkungsstruktur mit anderen Seiten.
Hierbei zählt die “Linkpopularität” einer Seite: Je mehr andere Seiten auf Ihre Seite verlinken, desto besser; je höher der PageRank der Seiten, die auf Ihre Seite verweisen, umso besser.
Die Verlinkungen anderer Seiten auf Ihre eigene sind sogenannte “Backlinks”. Es ist also sinnvoll ein Link-Netzwerk mit anderen Seiten aufzubauen, besonders mit solchen, die einen höheren PageRank aufweisen als die eigene. Auch das Eintragen in Branchenverzeichnisse kann von Nutzen sein.
Je höher Ihr eigener PageRank ist, desto größer sind Ihre Chancen, bei Google unter die vorderen Positionen der Trefferliste zu gelangen.

Sind Sie neugierig geworden, welchen PageRank Ihr eigener Internetauftritt wohl haben mag?
Um den PageRank Ihrer Seite zu prüfen, können sie besondere SEO-Tools (SEO = Search Engine Optimization) nutzen, wie beispielsweise die SEO Ranking Tools oder The Webmastertools.
Dort müssen Sie die URL (Web-Adresse) Ihres Internetauftrittes eingeben und erhalten dann Ihren persönlichen PageRank.

Alternativ gibt es ein spezielles PlugIn für den Browser Firefox, das nach Installationen oben neben der Adresszeile des Browsers jeweils auch den Google-PageRank einer Seite anzeigt.
Vergleichen Sie Ihre Seite mit den Seiten Ihrer Konkurrenten – wie schneiden Sie ab?
Ist Ihre Auffindbarkeit bei Google bereits optimal oder lässt sie sich noch verbessern?

Hat das Thema Sie neugierig gemacht?
Möchten Sie von uns erfahren, wie Sie Ihren PageRank und somit Ihre Auffindbarkeit bei Google verbessern können?
Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: info@knolle.biz

WAS IST ...?

…Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung (“SEO” – Search Engine Optimization) nennt man die Optimierung von Internetseiten für eine bessere Auffindbarkeit durch Suchmaschinen wie z.B. Google oder Yahoo. Bei diesen Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen gelistet zu werden, spielt bei der Masse an Suchtreffern heute eine zunehmend wichtige Rolle und ist ein Thema, mit dem sich jedes Unternehmen auseinandersetzen sollte.

Die SEO besteht aus unterschiedlichen Faktoren, die bei gemeinsamer Anwendung die Chance auf die Anzeige auf den vorderen Plätzen der Suchtreffer-Listen erhöhen:

> PROGRAMMIERUNG
Um durch Suchmaschinen gefunden zu werden, sollte so zunächst der Internetauftritt entsprechend “suchmaschinen-freundlich” programmiert sein – dies meint eine korrekte und möglichst “schlanke” Programmierung, die auf überflüssigen Programmiercode verzichtet und auf die eigentliche Inhalte der Seite fokussiert ist. Zusätzlich ist bei der Programmierung die Trennung von Inhalten und Programmiercode, der das Layout eines Internetauftrittes strukturiert, in unterschiedliche Dateien sinnvoll.

> INHALTE
Wichtig für eine gute Auffindbarkeit durch Suchmaschinen sind jedoch vor allem die eigentlichen Inhalte eines Internetauftrittes – je mehr “echte” Inhalte in Form von Texten und Bildern eine Seite besitzt, desto günstiger. Die Inhalte sollten bei der Programmierung ordentlich in Überschriften, Unter-Überschriften, Fließtexte und Bildinhalte mit “ALT-Tags”, die diese verbal beschreiben, gegliedert werden. Je mehr für Ihre Zielgruppe relevante Begriffe die Texte Ihres Internetauftrittes beinhalten, desto stärker erhöhen sich Ihre Chancen auf eine gute Auffindbarkeit bei Suche nach diesen Themen.

> VERLINKUNGEN
Außerdem ist es wichtig, dass möglichst viele andere, in Ihrer Branche “relevante” größere Internetauftritte auf Ihre Seite verlinken – Sie also auch auf auf anderen Webseiten gelistet werden, sei es in Branchenverzeichnissen, bei Partnern oder Kunden. Dies erhöht nicht nur Ihre Chance, dass ein potentieller Kunde über einen solchen Link auf Ihre Internetseite stößt, sondern bringt Ihnen auch Pluspunkte bei den Suchmaschinen.

Generell ist SEO ein Themengebiet, dessen Regeln sich im Laufe der Zeit ständig verändern, da die Suchmaschinen-Anbieter permanent die Faktoren, anhand derer sie Internetauftritte finden, analysieren und in einer Trefferliste anzeigen, überarbeiten und erneuern. Deshalb ist es wichtig, hier stets am Puls der Zeit zu bleiben, um nicht auf Plätze weit hinten in der Trefferliste zu rutschen und schwer auffindbar zu werden.

Hat Sie das Thema neugierig gemacht und Sie möchten mehr wissen? Oder wünschen Sie gar eine Beratung zu Ihrem eigenen Internetauftritt und eine Analyse seiner “Suchmaschinen-Freundlichkeit”? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme zu diesem Thema: info@knolle.biz

WAS IST ...?

…EINE HAUSSCHRIFT?

Hausschrift nennt sich die Schrift, die von einem Unternehmen in seiner externen und internen Kommunikation überwiegend verwendet wird. Diese Schrift wird, passend zum jeweiligen Unternehmen mit seiner Philosophie und seinen Produkten, im Rahmen des Corporate Design-Prozesses mit der betreuenden Agentur festgelegt.

Möglich ist auch die Entwicklung einer exklusiven Schrift, eines sogenannten „Corporate Fonts“, wie ihn vor allem große Unternehmen verwenden. Da die Hausschrift in diversen Medien von Visitenkarte über Produktkatalog bis hin zum Geschäftsbericht Anwendung findet, sollte sie über eine gute Lesbarkeit verfügen, um auch für längere Fließtexte geeignet zu sein. Oft ist auch eine Kombination mehrerer Schriften etwa einer markanteren Headline-Schrift und einer sehr gut lesbaren Schrift für Fließtexte sinnvoll.